CDU Stadtverband Babenhausen
Als CDU Babenhausen haben wir in den vergangenen Jahren viel für unsere Stadt mit allen ihren Ortsteilen erreicht. Darauf sind wir stolz – und darauf bauen wir auf. Mit klaren Zielen, verlässlicher Politik, Bürgernähe und einem starken Miteinander wollen wir diesen erfolgreichen Weg fortsetzen.
Erfahren Sie mehr über unsere Ziele in unserem Programm und Leitbild zur Kommunalwahl.
Was uns verbindet ist die echte Leidenschaft für unsere Heimat. Der Wille, Verantwortung zu übernehmen. Die Entschlossenheit, gemeinsam anzupacken und Babenhausen mit all seinen Stadtteilen aktiv zu gestalten – heute, morgen und für die kommende Generation. Mit klarem Blick auf unsere Ziele und einem starken Wertekompass stehen wir für gute Entscheidungen, klare Prioritäten und eine starke Gemeinschaft.
Wir als CDU Babenhausen und all unsere Kandidatinnen und Kandidaten bitten Sie um Ihr Vertrauen am 15. März 2026.
Geben Sie der CDU Babenhausen Ihre Stimme – für eine starke, verlässliche Politik in guten Händen.
Stellungnahme der CDU-Fraktion Babenhausen:Tempo 30 auf der B26: Bürger ernst nehmen, Regelung neu prüfenFür viele Bürgerinnen und Bürger ist bis heute nur schwer nachvollziehbar, warum auf einer breit ausgebauten Bundesstraße wie der B26 ganztägig Tempo 30 gilt. Insbesondere dort, wo weder besondere Gefahrenpunkte erkennbar sind noch viele Menschen unmittelbar an der Straße wohnen, fehlt es aus deren Sicht an einer überzeugenden Begründung. Die CDU-Fraktion greift die Kritik vieler Bürger auf und hat beantragt, die ganztägige Tempo-30-Regelung auf der B26 durch die zuständige Straßenverkehrsbehörde erneut fachlich überprüfen zu lassen.Verkehrsdaten aus dem Jahr 2021Die derzeitige Anordnung beruht auf einer Lärmberechnung mit Verkehrsdaten aus dem Jahr 2021. Seitdem hat sich die Situation entlang der B26 jedoch grundlegend verändert. Die Ortsdurchfahrt wurde 2023 umfangreich umgebaut. Fahrstreifen wurden neu aufgeteilt, Fahrbeziehungen verändert, zusätzliche Querungsmöglichkeiten geschaffen und eine neue Lichtsignalanlage errichtet. Aus Sicht der CDU ist es deshalb erforderlich, die heutige Situation anhand aktueller Verkehrs- und Lärmdaten neu zu bewerten.Bürgermeister hat Tempo 30 mitinitiiertIn der Sitzung des Bauausschusses am 3. März 2026 wurde durch den Rechtsbeistand der Stadt bestätigt, dass die ganztägige Tempo-30-Regelung maßgeblich vom Bürgermeister mitinitiiert und unterstützt wurde. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Entwicklung der städtischen Bußgeldeinnahmen: Nach der Haushaltshochrechnung von Ende Mai wird Babenhausen in diesem Jahr voraussichtlich rund 2,2 Millionen Euro an Bußgeldern einnehmen. Im ursprünglichen Haushaltsansatz waren 600.000 Euro vorgesehen. Aus Sicht der CDU sollte die Frage der Tempo-30-Regelung davon unabhängig und ausschließlich anhand der fachlichen, rechtlichen und tatsächlichen Grundlagen beurteilt werden.Kein Zusammenhang mit dem NormenkontrollverfahrenDie CDU stellt zugleich klar: Die Tempo-30-Regelung wurde nicht durch das Normenkontrollverfahren zum Bebauungsplan "Kaisergärten" gerichtlich angeordnet. Nach den Ausführungen der Unteren Straßenverkehrsbehörde besteht zwischen der verkehrsrechtlichen Anordnung und dem Normenkontrollverfahren weder ein rechtlicher noch ein kausaler Zusammenhang. Tempo 30 wurde ausschließlich aus Gründen des Lärmschutzes und auf Grundlage der Berechnungen mit den Verkehrsdaten aus dem Jahr 2021 angeordnet.Aktuelle Zahlen statt überholter GrundlagenDie CDU fordert deshalb eine ergebnisoffene Neubewertung auf Grundlage aktueller Daten. Dabei müssen selbstverständlich sämtliche Lärmschutzanforderungen sowie die rechtlichen Vorgaben aus dem Normenkontrollverfahren "Kaisergärten" berücksichtigt werden. "Wir wollen keine Entscheidung vorwegnehmen. Wir wollen, dass die heutige Situation anhand aktueller Zahlen bewertet wird. Erst auf dieser Grundlage kann sachlich und nachvollziehbar entschieden werden, ob die ganztägige Tempo-30-Regelung auf der B26 weiterhin gerechtfertigt ist, betont die CDU-Fraktion abschließend."
mehrStellungnahme der CDU-Fraktion BabenhausenAumovio-Gelände: Bürgermeister stellt seinen Antrag für einen Bebauungsplan zurück Die CDU-Fraktion Babenhausen begrüßt, dass der Bürgermeister seinen Antrag zum Bebauungsplan für das Aumovio-Gelände im Finanzausschuss zunächst zurückgestellt hat. Zugleich weist die Fraktion erneut die Behauptung zurück, sie habe mit dem Rückzug von Stack Infrastructure eine Milliardeninvestition zum Nachteil der Stadt verhindert. Das Investitionsvolumen wäre in die Anlagen eines privaten Investors geflossen – verbunden mit erheblichen Risiken und Belastungen für die Stadt und voraussichtlich über Jahre ohne reguläre Gewerbesteuereinnahmen."Das ist der richtige Schritt":"Das ist zunächst einmal der richtige Schritt", erklärt Frank Zick, Mitglied im Finanzausschuss und Bürgermeisterkandidat der CDU. "Wir unterstützen die Entwicklung des Aumovio-Geländes ausdrücklich. Eine so weitreichende Entscheidung darf aber nicht getroffen werden, bevor die politischen Leitlinien gemeinsam festgelegt sind."Aus Sicht der CDU ließ die bisherige Vorlage wichtige Fragen offen und hätte der Stadt Einflussmöglichkeiten zu früh aus der Hand gegeben. "Bei Ressourcenschutz, Energieeffizienz, Abwärmenutzung, Arbeitsplatzdichte und Verkehrskonzept brauchen wir klare Anforderungen. Wer den Bebauungsplan auf den Weg bringt, ohne diese Leitplanken vorher festzulegen, schwächt die Verhandlungsposition der Stadt", so Zick.Jetzt gemeinsam Leitlinien festlegen:Die Zurückstellung bietet nun die Chance, einen gemeinsamen Weg zu finden. "Eine Vertagung darf kein Aufschieben auf unbestimmte Zeit sein. Bürgermeister, Magistrat und Fraktionen müssen die Zeit jetzt nutzen, um gemeinsam ein tragfähiges Eckpunktepapier zu erarbeiten", fordert Zick.Die CDU betont, dass es ihr ausdrücklich nicht darum geht, die Entwicklung des Geländes zu verhindern. Ziel sei vielmehr, die wirtschaftliche Entwicklung zu ermöglichen und gleichzeitig die Interessen der Stadt und ihrer Bürger zu sichern. "Wir wollen keine Blockade, sondern Gestaltung. Wir wollen Investitionen ermöglichen, aber dafür klare Spielregeln und eine starke Verhandlungsposition der Stadt", erklärt Zick.Die CDU-Fraktion werde sich konstruktiv an der Erarbeitung gemeinsamer Leitlinien beteiligen. "Entscheidend ist jetzt, dass aus der Zurückstellung ein gemeinsamer und belastbarer Fahrplan für die weitere Entwicklung des Aumovio-Geländes entsteht."
mehrPressemitteilung der CDU-Fraktion BabenhausenAumovio-Gelände: Bürgermeister stellt dem Unternehmen einen "Blankoscheck" ausNach dem überraschenden Rückzug des Investors für das geplante Rechenzentrum fordert Aumovio nun einen Bebauungsplan für das gesamte Werksgelände. Die CDU-Fraktion unterstützt dieses Ziel ausdrücklich. Das Areal braucht endlich eine klare, geordnete und zukunftsfähige Perspektive."Wir wollen die weitere Entwicklung des Aumovio-Geländes ermöglichen und unterstützen. Dabei müssen jedoch von Anfang an die Interessen unserer Stadt und ihrer Bürger berücksichtigt werden", erklärt die CDU-Fraktion. Ziel sei es deshalb gewesen, die entscheidenden Leitlinien gemeinsam mit allen Fraktionen zu erarbeiten. "Ein parteiübergreifend abgestimmter Beschluss wäre ein starkes und verlässliches Signal für Aumovio und den Wirtschaftsstandort Babenhausen."Alleingang statt gemeinsamer Strategie:Diesen Wunsch nach einer gemeinsamen, parteiübergreifenden Strategie hat der Bürgermeister komplett ignoriert. Im Alleingang und ohne vorherige Abstimmung auch mit dem Magistrat hat er den von Aumovio vorgelegten Entwurf nahezu identisch übernommen. "Statt zunächst gemeinsam festzulegen, welche Entwicklung wir auf diesem bedeutenden Areal wollen, sollen die Stadtverordneten nun eine weitgehend offene Vorlage beschließen", kritisiert die CDU-Fraktion. Damit werde für Aumovio Tür und Tor geöffnet, auf dem Gelände nahezu jede Art von Gewerbe anzusiedeln – bis hin zu gigantischen Großstrukturen wie Logistik- oder Rechenzentren.Stadt gibt ihr stärkstes Verhandlungswerkzeug aus der Hand:Der Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan ist das stärkste Verhandlungswerkzeug einer Stadt. Gerade zu Beginn des Verfahrens muss deshalb verbindlich festgelegt werden, welche Entwicklung die Stadt auf dem Gelände zulassen will und welche Anforderungen erfüllt werden müssen. "Winkt das Parlament die mangelhafte Vorlage des Bürgermeisters jetzt einfach durch, stellt Babenhausen Aumovio faktisch einen Blankoscheck aus", warnt die CDU-Fraktion. Harte Kriterien wie Ressourcenschutz, Energieeffizienz, Abwärmenutzung, Arbeitsplatzdichte und ein tragfähiges Verkehrskonzept seien bislang nicht ausreichend verankert. "Wir dürfen unsere Verhandlungsposition nicht schwächen, noch bevor das eigentliche Verfahren begonnen hat. Wer jetzt auf klare Leitlinien verzichtet, gibt wichtige Mitspracherechte der Stadt dauerhaft aus der Hand."Erst klare Eckpunkte, dann der Aufstellungsbeschluss:Die CDU-Fraktion hat den Bürgermeister deshalb schriftlich und nachdrücklich aufgefordert, diesen gefährlichen Alleingang zu beenden. "Wir appellieren an alle Fraktionen, die Rechte der Stadtverordnetenversammlung zu wahren und die vorliegende Beschlussvorlage in dieser Form abzulehnen. Erst muss ein gemeinsames und tragfähiges Eckpunktepapier auf dem Tisch liegen, das die Interessen unserer Stadt und ihrer Bürger schützt. Erst danach darf der Bebauungsplan auf den Weg gebracht werden." Die CDU stellt dabei klar: "Wir wollen die Entwicklung des Aumovio-Geländes nicht verhindern. Im Gegenteil: Wir wollen sie ermöglichen – aber geordnet, verantwortungsvoll und mit klaren Spielregeln."
mehr🎒📚 Die CDU Babenhausen wünscht allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern einen tollen Start in die Schulzeit!
mehrWir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr! ✏️📒📚🍀
mehrStellungnahme der CDU-Fraktion BabenhausenRechenzentrum: Zehn Jahre lang keine Gewerbesteuer für BabenhausenCDU weist einseitige Schuldzuweisungen zurück:Das vorläufige Aus für das geplante Drei-Milliarden-Euro-Rechenzentrum auf dem Aumovio-Gelände sorgt weiterhin für heftige Diskussionen. Dabei wird der Eindruck erweckt, die von CDU und FWB formulierten Anforderungen hätten eine wirtschaftlich einmalige Chance für Babenhausen verhindert. Die CDU-Fraktion weist diese einseitige Darstellung entschieden zurück. Denn ein wesentlicher Fakt ist in der bisherigen öffentlichen Debatte kaum zur Sprache gekommen: Trotz eines Investitionsvolumens von rund drei Milliarden Euro hätte Babenhausen nach den vorliegenden Informationen in den ersten zehn Betriebsjahren voraussichtlich keinen einzigen Euro reguläre Gewerbesteuer aus dem Rechenzentrum erhalten.Milliardeninvestition – aber keine Gewerbesteuer:Grund dafür wären die außergewöhnlich hohen steuerlichen Abschreibungen auf die technischen Anlagen des Rechenzentrums gewesen. Diese hätten die steuerpflichtigen Gewinne des Investors über Jahre hinweg erheblich reduziert oder vollständig aufgezehrt. Damit hätte die Stadt zwar sämtliche Folgen eines derart groß dimensionierten Projekts tragen müssen. Die erwarteten regulären Gewerbesteuereinnahmen wären jedoch über einen Zeitraum von rund zehn Jahren ausgeblieben. "Unsere Forderung nach einer verbindlichen Sonderzahlung war deshalb kein Akt der Blockade, sondern eine notwendige Absicherung der Interessen unserer Stadt", erklärt die CDU-Fraktion. "Es wäre nicht verantwortbar gewesen, einem Projekt dieser Größenordnung zuzustimmen, ohne sicherzustellen, dass Babenhausen und seine Bürger von Beginn an einen angemessenen finanziellen Nutzen haben."Erhebliche Belastungen für Stadt und Bürger:Dem zunächst ausbleibenden Gewerbesteueraufkommen hätten erhebliche und langfristige Belastungen gegenübergestanden: Das gesamte Areal wäre dauerhaft gebunden worden. Ein großflächiger Rechenzentrum-Campus hätte nahezu das komplette ehemalige Industrieareal beansprucht, zugleich aber nur eine vergleichsweise geringe Zahl dauerhafter Arbeitsplätze geschaffen. Der Energiebedarf wäre enorm gewesen. Der Stromverbrauch eines solchen Rechenzentrums hätte erhebliche Anforderungen an die regionale Netzinfrastruktur gestellt.Für die entstehende Abwärme lag kein belastbares Nutzungskonzept vor. Ohne ein realistisch umsetzbares Wärmenetz wäre ein großer Teil dieser Energie ungenutzt an die Umgebung abgegeben worden. Vor diesem Hintergrund war es aus Sicht der CDU zwingend erforderlich, vor einer politischen Zustimmung verbindlich zu klären, welchen konkreten und dauerhaften Mehrwert das Projekt für Babenhausen bietet.Keine Blockade, sondern verantwortungsvolle Abwägung:Die CDU-Fraktion hat sich nie grundsätzlich gegen die Ansiedlung eines Rechenzentrums ausgesprochen. Sie hat jedoch darauf bestanden, dass eine Investition dieser Größenordnung nicht allein dem Investor, sondern auch der Stadt und ihren Bürgern einen nachweisbaren Nutzen bringen muss. "Wer heute von einer verhinderten Milliardeninvestition spricht, darf nicht verschweigen, dass Babenhausen über viele Jahre voraussichtlich keine reguläre Gewerbesteuer erhalten hätte", so die CDU. "Eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik muss nicht nur auf die beeindruckende Investitionssumme schauen, sondern auf das, was am Ende tatsächlich bei der Stadt ankommt."Klare Perspektive für das Aumovio-Gelände:Die CDU richtet den Blick deshalb nach vorn. In einem Schreiben an den Magistrat hat die Fraktion ihre Anforderungen an einen zukunftsweisenden Bebauungsplan für das Aumovio-Gelände formuliert. Besonderen Wert legt sie darauf, die grundlegenden Ziele des Bebauungsplans bereits im Vorfeld mit allen im Stadtparlament vertretenen Fraktionen abzustimmen. Ein transparentes und strukturiertes Verfahren soll klare Verhältnisse und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen."Wir wollen das Gelände für nachhaltige und zukunftsfähige Investitionen öffnen", erklärt die CDU-Fraktion. "Dazu brauchen wir Planungssicherheit, klare politische Leitlinien und Bedingungen, von denen Babenhausen und seine Bürger nicht erst irgendwann, sondern von Anfang an fair profitieren."Der Rückzug dieses Investors bedeutet daher nicht das Ende der Entwicklung des Aumovio-Geländes. Er eröffnet vielmehr die Möglichkeit, die künftige Nutzung des Standorts geordnet, transparent und im Interesse der gesamten Stadt neu auszurichten.
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